Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist die Pflanze der Sommersonnenwende. In ihr ist die Kraft und das Licht der Sonne eingefangen und macht sie so zu einem kostbaren Speicher, um die dunklen Tage des Winters aufzuhellen.
Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist die Pflanze der Sommersonnenwende. In ihr ist die Kraft und das Licht der Sonne eingefangen und macht sie so zu einem kostbaren Speicher, um die dunklen Tage des Winters aufzuhellen.
Wenn die Tage am längsten sind und das Johanniskraut in vollem Saft steht, ist der ideale Zeitpunkt, um einen Vorrat an „flüssigem Sonnenlicht“ anzulegen. Das charakteristische Johanniskrautöl (von den alten Griechen auch Androsaimon – „Mannsblut“ – genannt) ist ein unverzichtbarer Begleiter für die natürliche Hausapotheke.
Wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht und der längste Tag des Jahres gefeiert wird, ist Litha gekommen – das Fest der Sommersonnenwende.
Wenn Frost den Boden noch fest im Griff hat und Schnee die Landschaft bedeckt, streckt das Schneeglöckchen seie zarte, weiße Blüte der Sonne entgegen.
Heutzutage wird das erste der drei Erntefeste, das Getreideerntefest oder auch Schnitterfest, an einem festen Datum (01. August) gefeiert. Da es zu den Mondfesten gehört, richteten sich die Feierlichkeiten ursprünglich jedoch nach dem Augustvollmond. Oder auch nach dem Stand der Ähren, da diese, je nach Wetter- und Höhenlage, zu einem späteren Zeitpunkt erntereif sind.
Es gibt viele unterschiedliche Rezepte für die Zubereitung der Neun-Kräuter-Suppe. Hier kommt noch eines hinzu
Bei den Kräutern kann man schauen, was man findet, oder einem geschmacklich eher zusagt, aber neun sollten es sein!
Die Göttin der Morgenröte – Ostara, erweckt die Natur aus ihrem Winterschlaf. Wo ihre Füße die Erde berühren, beginnt es zu wachsen, zu grünen und Blumen beginnen zu blühen.
Im deutschsprachigen Raum steht die Göttin Holle im Zentrum des Jahresrades. Im Laufe des Jahres nimmt sie acht archetypische Gestalten an