Jahreskreis

Acht Feste gliedern das Jahr: vier Sonnenfeste und vier Mondfeste. Die Sonnenfeste liegen auf den Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen, die Mondfeste dazwischen — sie richteten sich ursprünglich nach dem Mond und nach dem Stand der Feldarbeit. Zusammen markieren sie den Kreislauf von Aussaat, Blüte, Ernte und Ruhe.

Die Namen stammen aus keltischer und angelsächsischer Überlieferung, und viele Bräuche haben sich in christlicher Umdeutung bis heute gehalten — im Kräuterbuschen, im Osterfeuer, im Weihnachtsbaum.

Hier findest du die Feste in der Reihenfolge des Jahres. Am Übergang stehen die Raunächte, die zwölf Nächte zwischen Wintersonnenwende und Dreikönigstag.

Ostara

Frühlings-Tagundnachtgleiche, um den 20. März

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Litha

Sommersonnenwende, um den 21. Juni

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